Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation
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Ausgabe Januar 2008
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Die Charta im Wortlaut
Die Vielfalt der modernen Gesellschaft, beeinflusst durch die Globalisierung und den demografischen Wandel, prägt das Wirtschaftsleben in Deutschland…
Was bringt Vielfalt?
Kulturelle Vielfalt lohnt sich. Studien belegen: Je höher die Zahl der Migranten in einer Region in Deutschland, desto erfolgreicher ist sie bei der Entwicklung neuer Produkte.
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Unter der Überschrift „Diversity Management” (DiM) ist beim Berufsfortbildungswerk des DGB eine Broschüre erschienen. Sie ist das Produkt einer zweieinhalb jährigen Zusammenarbeit von elf Entwicklungspartnerschaften in der AG Diversity Management des EQUAL-Netzwerks „Lebenslanges Lernen”. Sie richtet sich direkt an Unternehmen, gerade auch Kleine und Mittlere. Das Besondere: Sie stellt eine ganze Reihe möglicher Elemente und Teilmaßnahmen von Diversity Management vor, und sie verknüpft diese Darstellung mit Fragen des Qualitätsmanagements (EFQM-Modell). Exemplare der ersten Auflage sind kostenfrei zu beziehen bei: Berufsfortbildungswerk des DGB
Abt. Europa und Entwicklung
Marie-Luise Gries
Untertuerkheimer Str. 27
66117 Saarbruecken
Tel.: 0681 58457 -32 oder -28
E-Mail: [email protected]
Das Projekt der FH Köln analysiert, welche betrieblichen Hindernisse bei der Mitarbeitergewinnung, der Mitarbeiterauswahl und der Mitarbeiterbindung von jungen Migranten und Migrantinnen in Köln vorhanden sind. In insgesamt zwei Betriebsbefragungen und einer Umfrage unter Auszubildenden wurde untersucht, wie der aktuelle Stand von Unternehmen im Umgang mit Mitarbeitern mit Migrationshintergrund ist. Der Artikel Gewinnung und Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund in Kölner Betrieben fasst die Ergebnisse des Projektes zusammen. Weiter
Der Artikel von Dr. phil Mona Granato, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich "Kompetenzentwicklung" im Bundesinstitut für Berufsbildung in Bonn, zeigt auf, wie Jugendliche mit Migrationshintergrund ihre Chancen auf eine Ausbildungsstelle erhöhen können. Für interessierte Arbeitgeber lassen sich im Umkehrschluss Maßnahmen ableiten, wie sie sich gezielt auf Ausbildungs-Bewerber mit Migrationshintergrund einstellen können. Weiter
"Dissen – mit mir nicht" lautet der Titel eines Ratgebers, den ein Zusammenschluss aus Interkulturellem Referat der Stadt Köln, Caritasverband für die Stadt Köln und „Öffentlichkeit gegen Gewalt e.V.“ herausgibt. In einfacher Sprache und mit anschaulichen Beispielen klärt die Broschüre Jugendliche über ihr Recht auf Diskriminierungsfreiheit in der Schule, im Praktikum, bei der Lehrstellensuche, in der Ausbildung und bei Vorstellungsgesprächen auf und ermuntert dazu, sich gegen Ungleichbehandlung und Ausgrenzung zu wehren. Weiter
Diese umfangreiche und anspruchsvolle Broschüre entstand im Rahmen des Projekts „Kompetenzentwicklung in interkulturell zusammengesetzten Teams“, gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds. Drei Jahre lang entwickelten und erprobten Projektverantwortliche und Multiplikatoren aus fünf Unternehmen unter wissenschaftlicher Begleitung Qualifizierungskonzepte für unterschiedliche Zielgruppen: Führungskräfte und Mitglieder multikultureller Teams, Mitarbeiter mit Auslandseinsatz, Mitarbeiter mit Auslandskontakten ohne Einsatz in anderen Ländern, Management, Betriebsräte und Multiplikatoren, Hochqualifizierte sowie An- und Ungelernte. Weiter
Nach Ansicht des Hamburger Bürgermeisters von Beust haben Unternehmen erkannt, dass die Kompetenzen junger Bewerber nicht immer mit den herkömmlichen Einstellungsverfahren gemessen werden können. Das Aktionsbündnis aus Unternehmern, Kammern, Verbänden, Gewerkschaften und Arbeitsagentur hat die selbst gesteckten Ziele zur Integration junger Migranten in Ausbildung und Arbeit bei Weitem übertroffen. Vor einem Jahr hatte man angekündigt, innerhalb von zwei Jahren 1000 neue Ausbildungsplätze für junge Menschen mit ausländischem Hintergrund zu schaffen. Weiter
Mehr Details und Hintergrundinformationen enthält die Zwischenbilanz Mai 2007 zum Aktionsplan zur Integration junger Migrantinnen und Migranten in Arbeit und Ausbildung. Weiter
Das Bildungswerk in Kreuzberg (BWK) bietet eine bilinguale Berufsausbildung zur Hotelfachfrau und zum Hotelfachmann. Es handelt sich um ein EU-gefördertes Pilotprojekt. Vor allem Jugendliche aus Zuwandererfamilien machen die dreijährige deutsch-türkische Ausbildung, zu der auch Praktika in Hotels in der Türkei gehören. Durch ihre Zweisprachigkeit und Kenntnisse in der deutschen und türkischen Kultur sind die Auszubildenden dafür besonders geeignet. Zum Programm