Charta der Vielfalt


Seiteninterne Navigation:

Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation


Übergreifender Servicebereich des Internetauftitts

Logo der Unternehmensinitiative „Charta der Vielfalt”, sowie eine Bildcollage aus bunten Kreisen, die dem Logo der Initiative entnommen sind

[Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation]


Übergreifende Navigation des Internetauftritts

[Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation]


Servicebereich dieser Webseite

Aktueller Newsletter
Ausgabe 03/2010
Lesen | Abonnieren

Kontaktformular
Wenn Sie Fragen oder Anregungen zur Initiative „Charta der Vielfalt“ haben, finden Sie hier das Kontaktformular

Logo der Charta der Vielfalt
Die Charta im Wortlaut
Die Vielfalt der modernen Gesellschaft, beeinflusst durch die Globalisierung und den demografischen Wandel, prägt das Wirtschaftsleben in Deutschland…

Weiter

[Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation]


Inhaltsbereich dieser Webseite

OECD-Studie zur Arbeitsmarktintegration

Nachkommen aus Zuwandererfamilien haben in Deutschland immer noch schlechtere Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt als junge Menschen mit zumindest einem im Inland geborenen Elternteil. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Dabei steht Deutschland international gesehen keineswegs alleine dar. Im europäischen Vergleich lassen sich jedoch einige Unterschiede feststellen. Während beispielsweise niedrig qualifizierte Menschen mit Zuwanderungshintergrund in Deutschland vergleichsweise gut in den Arbeitsmarkt integriert sind, liegen bei den Höherqualifizierten noch größere Defizite vor. Mehr Informationen

Die „Charta der Vielfalt“ im europäischen Vergleich

Die Grundidee der Initiative kommt aus Frankreich. Dort haben inzwischen 2.250 Firmen die Charte de la diversité  unterschrieben. Deutschland, Spanien, die Schweiz und die Hauptstadtregion Brüssel sind diesem Beispiel bereits gefolgt und tragen damit zu mehr Toleranz, Fairness und Wertschätzung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in ihren Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen bei. Bei der konkreten Umsetzung der Initiativen in den einzelnen Ländern gibt es einige Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede. Im Europäischen Unternehmenstestpanel (EBTP) der Europäischen Kommission wurden Unternehmen unter anderem zu Nutzen, Vorteilen, Auswirkungen und Aktivitäten im Rahmen der „Charta der Vielfalt“ befragt. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse finden Sie hier.

EU-Initiative „Für Vielfalt. Gegen Diskriminierung.“

Die Webseite der Europäischen Kommission enthält Informationen über die europaweite Kampagne „Für Vielfalt. Gegen Diskriminierung.“. Es werden vor allem politische und gesetzgebende Maßnahmen in den 27 Mitgliedsstaaten der EU beschrieben. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Bekämpfung von Diskriminierung. Diversity Management geht über Anti-Diskriminierung weit hinaus, indem Vielfalt nicht nur akzeptiert, sondern aktiv für den Unternehmenserfolg genutzt wird. Insbesondere die Broschüre „Umgang mit Vielfalt. Wie können Unternehmen profitieren?“ und die Studie „Geschäftsnutzen von Vielfalt – Bewährte Verfahren am Arbeitsplatz“ beschreibt praktische Unternehmensbeispiele für das Umsetzen von Diversity Management in europäischen Unternehmen. Weiter 

OECD-Studie: Deutschland braucht mehr Migrantinnen und Migranten

In Deutschland haben sich 2006 entgegen dem OECD-Trend deutlich weniger Ausländer niedergelassen als in den Jahren zuvor. Kamen 2005 noch 241.400 Migrantinnen und Migranten mit einem auf Dauer angelegten Aufenthaltstitel nach Deutschland, waren es 2006 nur noch 216.000. Dies entspricht einem Rückgang um 11 Prozent. Im gesamten OECD-Raum ist die Zahl dieser Migrantinnen und Migranten im gleichen Zeitraum dagegen um etwa 5 Prozent gestiegen. Dies geht aus dem aktuellen Bericht „International Migration Outlook 2008“ hervor. Zur Studie

Studie des IBE: Jedes zweite deutsche Unternehmen findet Fachkräfte im Ausland

Mehr als die Hälfte aller deutschen Unternehmen hat in den vergangenen Jahren Fach- und Führungskräfte im Ausland gefunden, so das Ergebnis einer Studie des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) der Fachhochschule Ludwigshafen. Unternehmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten rekrutieren besonders häufig Personal im Ausland: Hier liegt der Anteil bei 62 Prozent, während es bei kleinen und mittleren Unternehmen nur 43 Prozent sind. Gesucht sind vor allem hoch qualifizierte Spezialistinnen und Spezialisten, aber auch Führungskräfte. Am häufigsten kommen die Beschäftigten aus Osteuropa, gefolgt vom deutschsprachigen Ausland, England, den USA und Indien. Als wichtigsten Grund für die Personalsuche im Ausland nannten die Unternehmen das eigene Selbstverständnis als internationales Unternehmen sowie die Steigerung der internationalen Kompetenz. Für die Studie wurden im Auftrag der Hays AG Personalverantwortliche aus 309 Konzernen und mittelständischen Unternehmen befragt. Zur Studie

Praxisbeispiele für die Umsetzung von Diversity Management in österreichischen Organisationen.

Im Rahmen der EU-Gemeinschaftsinitiative EQUAL entstand das Projekt „RoomyCompany.at“, eine Entwicklungspartnerschaft zwischen diversityworks – dem Diversity Beratungsbereich der prove Unter-nehmensberatung – und 14 mittleren und großen Organisationen aus der österreichischen Wirtschaft und Verwaltung. Welche Vorgehensweisen diese unterschiedlichen Organisationen gewählt haben und welche Erfahrungen jeweils gesammelt wurden, lesen Sie hier. Weiter

Migration unter dem Zeichen der Globalisierung

Der Bericht „Migration in einer interdependenten Welt. Neue Handlungsprinzipien“ der Weltkommission für internationale Migration behandelt unter anderem Migrantinnen und Migranten in einem sich globalisierenden Arbeitsmarkt. Der Bericht leitet Handlungsempfehlungen für Politik und Wirtschaft ab. Die Global Commission on International Migration (GCIM) finden Sie hier. Weiter

 


© 2010 Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration