Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation
[Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation]
Aktueller Newsletter
Ausgabe 04/2009
Lesen | Abonnieren
Kontaktformular
Wenn Sie Fragen oder Anregungen zur Initiative „Charta der Vielfalt“ haben, finden Sie hier das Kontaktformular
![]()
Die Charta im Wortlaut
Die Vielfalt der modernen Gesellschaft, beeinflusst durch die Globalisierung und den demografischen Wandel, prägt das Wirtschaftsleben in Deutschland…
[Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation]
Die Unterzeichner verpflichten sich, die Vielfalt in ihrer Belegschaft aktiv zu fördern. Bei der feierlichen Übergabe der Urkunden im Hamburger Rathaus gemeinsam mit Bundesarbeitsminister Olaf Scholz und Dietrich Wersich, Senator für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg, sagte die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer: „Angesichts des demografischen Wandels und des Mangels an qualifizierten Fachkräften kommt es darauf an, die vorhandenen Potenziale von Menschen unterschiedlicher Herkunft besser auszuschöpfen. Dass dies immer mehr Unternehmen erkennen, zeigt der Erfolg der ‘Charta der Vielfalt’.“
Senator Wersich ergänzte: „Die Vielfalt unserer Gesellschaft spiegelt sich selbstverständlich auch in Unternehmen und in der Verwaltung wider. Unterschiede nicht nur anzuerkennen, sondern sie zu fördern und zu nutzen, ist ein wichtiges Anliegen der ‘Charta der Vielfalt’ und der Freien und Hansestadt Hamburg.“ Bundesarbeitsminister Scholz erklärte: „Die Unterzeichner zeigen, dass sie die Globalisierung und die demografische Entwicklung als Chance sehen. Sie schotten sich nicht ab, sondern nutzen die Potenziale, die in diesen Entwicklungen stecken.“ Die Initiative möchte Unternehmen und öffentliche Einrichtungen für eine Unternehmenskultur gewinnen, die auf der Anerkennung und Wertschätzung von Vielfalt beruht.
Deutschland ist mit 15 Mio. Menschen mit Migrationshintergrund ein kulturell vielfältiges Land. Überdurchschnittlich viele Ausländer haben keinen Schul- bzw. Berufsabschluss. Sie sind besonders von Arbeitslosigkeit betroffen. Wir können es uns nicht leisten, dieses Potenzial ungenutzt zu lassen. Arbeit ermöglicht Integration. Kontakte zu Kollegen schaffen soziale Netzwerke, die in die Gesellschaft hineinreichen. Die Bundesagentur für Arbeit gibt berufliche Orientierung, sie qualifiziert, wo es für eine Berufsausbildung noch nicht reicht und fördert Ausbildung und Beschäftigung. Der fehlende Nachwuchs in technischen Berufen fordert die Neuausrichtung der Zuwanderungspolitik. Nicht die temporäre Nachfrage am Arbeitsmarkt, sondern Fähigkeiten, berufliche Erfahrungen und Bereitschaft ermöglichen Integration. Die Anerkennung von Abschlüssen sollte nicht an der Bürokratie scheitern. Wichtig ist, was der Mensch kann, nicht, was er darf. Wir wollen als Arbeitgeber den Anteil von Mitarbeitern mit Migrationshintergrund erhöhen – auch, um interkulturelle Barrieren zu unseren Kunden zu überwinden. Wir erkennen die Chance, die im Potenzial der zugewanderten Mitbürger liegt.
Thematischer Schwerpunkt ist der Umgang mit kultureller Vielfalt in Unternehmen aller Größenklassen und bei Arbeitgebern der öffentlichen Hand. Die Gäste erwartet ein umfangreiches Programm: Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer wird Bilanz ziehen zur Kampagne „Vielfalt als Chance“ – und Thomas Sattelberger, Vorstand Personal der Deutschen Telekom, zur „Charta der Vielfalt“, die ihren zweiten Geburtstag feiert. Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, berichtet, warum Diversity Management aus Sicht des Handwerks wichtig ist. Als Keynote-Speaker eingeladen sind Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering, Präsident des Europäischen Parlaments, und Dr. Josef Ackermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank. Bei insgesamt zwölf Fachforen können sich Personalverantwortliche und Interessierte aus Verbänden, Wissenschaft und Politik zum Thema Diversity Management informieren und austauschen. Expertinnen und Experten aus der Praxis berichten über ein breites Themenspektrum von der Personalrekrutierung über die Personalentwicklung bis hin zur Evaluierung von Diversity Management. Referentinnen und Referenten aus dem Ausland erlauben Vergleiche anzustellen, wo Deutschland im Umgang mit kultureller Vielfalt im internationalen Vergleich steht. Um diese Frage geht es auch bei der Podiumsdiskussion. Was die Charta-Mitglieder tun, um die Vielfalt im Unternehmen zu fördern, ist Thema einer Publikation, die an diesem Tag vorgestellt wird. Michael Gleich von culture counts stellt ebenfalls ein Trendbuch zum Thema Diversity Management vor. Nähere Informationen und Anmeldung zum Kongress: www.vielfalt-als-chance.de
Die Spannung steigt. Nach einer Erstbewertung der eingereichten Beiträge stehen die Anwärter auf den Sieg beim Wettbewerb „Kulturelle Vielfalt am Arbeitsplatz“ fest. Fast 100 Unternehmen und öffentliche Einrichtungen haben in einem umfangreichen Fragebogen dargestellt, wie sie in der Personalgewinnung, in der Weiterbildung und in der Karriereförderung die kulturelle Vielfalt der Belegschaft aktiv fördern und für den Unternehmenserfolg nutzen. Am 9. Dezember 2008 werden die Sieger auf dem Kongress „Vielfalt als Chance“ im Palais im Zoo in Frankfurt am Main durch Staatsministerin Böhmer prämiert. Ziel des Wettbewerbs ist es, Aktivitäten zur Förderung der kulturellen Vielfalt in der Berufswelt bekannt zu machen.
Die Shortlist-Kandidaten nach Kategorien und in alphabetischer Reihenfolge sind:
Evangelische Interkulturelle Kindertagesstätte Astrid Lindgren
Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
Landeshauptstadt München
Landeshauptstadt Wiesbaden
Netzwerk der Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte in NRW (RAA NRW Essen)
Stadt Osnabrück.
Commerzbank AG
Deutsche Lufthansa AG
Ford-Werke GmbH
McDonald‘s Deutschland Inc.
SAP Deutschland AG & Co. KG.
Bremer Heimstiftung – Kompetenzzentrum
Franz Rüschkamp GmbH & Co. KG
Helmut Froitzheim KG Franchisenehmer von McDonald‘s
Rapid-Eye AG
Systemgastronomie Christian Eckstein GmbH & Co. KG
ViA-Bochum e.V.
Celik Döner & Fleischgroßhandel GmbH
Institut fakt.ori
FrauenComputerZentrumBerlin e. V.
HE Space Operations GmbH
Institut für transkulturelle Betreuung (Betreuungsverein) e.V.
Augen auf, Ohren gespitzt: Drei TV- und Hörfunkspots erzählen die Erfolgsgeschichten von Menschen mit Zuwanderungshintergrund. Kornelia Buczek, Hebamme, kam 1982 aus Polen nach Deutschland und begleitete seither die Geburt von über 3.000 Kindern. Dilek Bölükgiray, Polizeikommissarin, hat türkische Eltern und geht auf dem Multikulti-Kiez in Berlin-Wedding auf Streife. Amir Roughani kam erst mit elf Jahren aus dem Iran nach Deutschland, ist aber heute Inhaber und Geschäftsführer eines Automotive- Unternehmens mit 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und 16 Millionen Euro Umsatz.
Mit den Spots möchte Staatsministerin Böhmer zeigen, wie Integration in Deutschland normalerweise funktioniert: Wer sich beruflich engagiert, der kommt in diesem Land auch voran. Erfolgsbeispiele sind weit verbreitet, gehen in der öffentlichen Debatte über Integrationsprobleme aber oft unter. Die Spots sollen daher dazu beitragen, das wirtschaftliche und gesellschaftliche Potenzial der kulturellen Vielfalt Deutschlands stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Die Spots laufen derzeit auf den wichtigsten deutschen Fernsehsendern und auf etlichen Radiostationen. Die Zahl der Ausstrahlungen beläuft sich bundesweit inzwischen auf über 9.000 TV- und Hörfunkspots. Ferner sind sie auf Infoscreens an U-Bahn-Haltestellen und Bahnhöfen in einigen Metropolen zu sehen. Die Ausstrahlung der Spots wurde möglich, weil ARD, ZDF und die mehr als 40 privaten TV- und Radiosender auf eine Bezahlung verzichteten. Die Unterstützung der Kampagne durch den privaten Rundfunk wurde durch den Verband Privater Rundfunk und Telemedien angestoßen. Die Spots sind auch zu sehen auf: www.vielfalt-als-chance.de
Der Fachkräftemangel stellt die Wirtschaft vor große Herausforderungen. Im Rahmen des dritten HR-Klima- Index der Managementberatung Kienbaum gaben die Hälfte der befragten HR-Verantwortlichen an, dass ihre Arbeit an Bedeutung gewinnen wird. Kein Wunder: Schließlich müssen Personalmanager neue Instrumente entwickeln, um den Engpass auf dem Arbeitsmarkt auszugleichen. Dazu lieferte Europas größte Fachmesse für Personalmanagement, die „Zukunft Personal“, in Köln Impulse.
Die Kampagne „Vielfalt als Chance“ war mit einem Informationsstand und fünf Referentinnen und Referenten vertreten. Anke Meier, Diversity Managerin bei Henkel, berichtete von der Einführung von Diversity Management im Unternehmen. Andrea Puschmann, Diversity Managerin bei Ford, referierte, wie Mitarbeiternetzwerke und Diversity Councils beim Automobilkonzern funktionieren. Der Abteilungsleiter Bildungspolitik der Handwerkskammer zu Köln, Dr. Markus Th. Eickhoff, beschrieb wie die HWK Köln junge Menschen in Arbeit vermittelt oder ihre Weiterbildung befördert. Monika Blättermann und Sabine Galuscha aus dem Personalamt der Stadt Köln informierten über die Initiativen der Domstadt zur interkulturellen Öffnung der Verwaltung.
Ford ist weltweit aktiv, allein in Deutschland arbeiten Menschen aus über 50 Nationen. Also müssen auch bei unseren Recruiting-Aktivitäten Diversity-Kompetenzen eine große Rolle spielen. Vorstellungsgespräche etwa können bei uns auch auf Englisch stattfinden, um auch den Kandidaten eine Chance zu geben, die sich in der deutschen Sprache nicht wohl genug fühlen.
Eindeutig ja. Wir haben festgestellt, dass gemischt zusammengesetzte Teams kreativer und innovativer arbeiten. Sie bringen tragfähigere Ergebnisse. Außerdem sind die Mitarbeiter loyaler. Und auch der Vertrieb profitiert: Das Marketing kann Zielgruppen
präziser ansprechen und so mehr Kundennähe herstellen.
Unserem seit 1996 bestehenden „Global Diversity Council“ gehören sämtliche Mitglieder des Senior Managements an. Im europäischen Diversity Council sitzen die Vorstandsmitglieder von Ford of Europe. Hier werden Entscheidungen zu Diversity in Europa getroffen, und die Council-Mitglieder fördern Projekte und Mitarbeiternetzwerke als Sponsoren. Mitarbeiternetzwerke können sich nach vorgegebenen Richtlinien bilden. Sie dürfen Unternehmenseinrichtungen nutzen und erhalten ein Budget.
Blickt man in die deutschen Aufsichtsräte, blickt man in deutsche Männergesellschaften: Nur sieben Prozent der Aufsichtsräte in deutschen DAX-30-Unternehmen sind Ausländer, nur zwölf Prozent Frauen. Dabei ist mittlerweile Konsens, dass heterogene Teams wirtschaftlich erfolgreicher arbeiten. Eine Studie der US-Frauenorganisation Catalyst gemeinsam mit McKinsey bei den 500 größten börsennotierten US-Unternehmen hat Ende 2007 ergeben, dass Unternehmen mit mehr Frauen in Spitzenpositionen höhere Gewinne erwirtschaften und nachhaltigeren Erfolg vorweisen. Und natürlich profitieren gerade Unternehmen mit einem deutlichen Außenhandelsumsatz von einem international besetzten Kontrollgremium, das kulturelle Unterschiede besser verstehen und nutzen kann. Allerdings ist es oft gar nicht einfach, geeignete Kandidaten und vor allem Kandidatinnen für vakante Aufsichtsratsposten in Deutschland zu finden und zu vermitteln. Das hat mehrere Ursachen. Frauen fehlt oft der Zugang zu deutschen Management-Netzwerken. Die erforderliche zeitliche Verfügbarkeit und globale Mobilität macht es gerade Frauen mit Familie nicht einfacher, Aufsichtsratsmandate anzustreben. Und schließlich schließen standardisierte Anforderungsprofile viele eigentlich geeignete Kandidatinnen und Kandidaten von den Positionen aus oder schrecken diese sogar ab. Muss ein Aufsichtsratsmitglied beispielsweise unbedingt zuvor CEO gewesen sein? Ist die geforderte gravitas tatsächlich erst ab einem bestimmten Alter vorhanden? Die globalisierte Wirtschaftswelt und die demografische Entwicklung werden auch in deutschen Aufsichtsräten für einen Perspektivwechsel sorgen. Bis dahin gilt: Der Aufsichtsrat muss ein stimmiges Bild des Unternehmens vermitteln!
Zuletzt zeichnete die American Association of Retired Persons (AARP) die Deutsche Bahn für ihre Bemühungen aus, ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern und sie für neue Herausforderungen im Beruf fit zu machen. Die DB reagiert damit auf den demografischen Wandel:
Der Altersdurchschnitt der Arbeitnehmer bei der Deutschen Bahn wird von derzeit rund 44 Jahren auf fast 50 Jahre im Jahr 2015 steigen. Daher ist es wichtig, neue Perspektiven in späteren beruflichen Lebensphasen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufzuzeigen und gleichzeitig den Wissenstransfer im Unternehmen zu gestalten. Die Veränderung der Bevölkerungsstruktur macht sich auch bei den Auszubildenden bemerkbar – von etwa 8.000 Auszubildenden hat ungefähr ein Viertel einen Zuwanderungshintergrund. Um das multiethnische Miteinander zu fördern, hat die DB das Projekt „Bahn-Azubis gegen Hass und Gewalt“ ins Leben gerufen – und damit beim vergangenen Wettbewerb der Kampagne „Vielfalt als Chance“ einen Preis gewonnen. Das Projekt umfasst ein Seminarmodul im ersten Ausbildungsjahr und einen Aktionswettbewerb. Dieser Wettbewerb Motiviert die neuen Auszubildenden, in ihren Ausbildungsgruppen Projekte gegen Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus, Diskriminierung, aber auch gegen Mobbing im Berufsleben zu initiieren. Seit dem Start haben circa 6.800 Azubis mit 550 Projekten teilgenommen. In den vergangenen Jahren entstanden vielfältige Projekte: Die Jugendlichen entwarfen eine Zeitsäule mit dem Thema Gewalt in Eberswalde, übernahmen eine Patenschaft für einen jüdischen Friedhof in Plauen oder beklebten eine Lok mit Motiven gegen Hass und Gewalt. Die gemeinsame Arbeit an sozialen Projekten lässt ein Wir-Gefühl entstehen, das Unterschiede in religiöser, politischer oder ethnischer Hinsicht in den Hintergrund rückt.
In Deutschland stieg der Anteil der Hoch- und Fachhochschulabsolventen von 2000 bis 2006 von 18 auf 21 Prozent – im OECD-Schnitt allerdings von 28 auf 37 Prozent. Das geht aus der neuen Studie „Bildung auf einen Blick“ hervor. www.oecd.org/de/bildungaufeinenblick
Das Europäische Städtenetzwerk für die kommunale Integrationspolitik für Migranten (European Network of Cities for Local Integration Policy for Migrants, CLIP) hat die Konzepte von 25 Städten untersucht. www.eurofound.europa.eu
Die Bundesregierung hat im Rahmen des dritten Integrationsgipfels den ersten Fortschrittsbericht zum Nationalen Integrationsplan veröffentlicht. Er enthält vertiefende Bilanzierungen zu den Bereichen frühe Sprachförderung, Ausbildung und Arbeitsmarkt, Integration vor Ort und Medien. In einem Tabellenanhang werden alle 400 Selbstverpflichtungen bilanziert. www.integrationsbeauftragte.de
Zukunftskongress 2008. Zugewanderte: Gewinn für Arbeitgeber
Bonn
08.12.2008 , Veranstalter ist RAA NRW in Kooperation mit der Deutschen Telekom http://www.potenziale-nrw.de/4.html
Kongress „Vielfalt als Chance”
Frankfurt am Main
09.12.2008, Abschlussveranstaltung der Kampagne „Vielfalt als Chance“ mit internationalen Referentinnen und Referenten und Berichten aus der Praxis
Preisverleihung „Kulturelle Vielfalt am Arbeitsplatz”
Frankfurt am Main
09.12.2008 Staatsministerin Böhmer prämiert die besten Wettbewerbseingänge mit Geldpreisen bis zu 15.000 Euro
„Potential Vielfalt – Diversity in Supervision, Organisationsentwicklung und Fortbildung”
Hamburg
27.02.2009, Fachtagung der Agentur für Prävention in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Kiel http://www.potential-vielfalt.de/pdf/fachtagung.pdf
Herausgeber:
Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration
Dorotheenstraße 84, 10117 Berlin
Verantwortlich:
Katharina Ugowski
www.integrationsbeauftragte.de
www.vielfalt-als-chance.de
[email protected]
Redaktion, Gestaltung, Produktion:
ergo Unternehmenskommunikation, Berlin
Druck:
Zimmermann.Niedieck Produktionsservice, Köln
Hier können Sie den Newsletter abonnieren oder abbestellen.
Ausgabe November 2008 PDF 752 KB [download]