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Ausgabe 04/2009
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Die Charta im Wortlaut
Die Vielfalt der modernen Gesellschaft, beeinflusst durch die Globalisierung und den demografischen Wandel, prägt das Wirtschaftsleben in Deutschland…
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„Die große Resonanz ist ein wichtiges Signal für die Integration in Deutschland: Vielfalt wird verstärkt als Chance gesehen. Ich freue mich darüber, dass sich bereits so viele Unternehmen, Hochschulen, Verbände und Behörden der Charta angeschlossen haben. Sie nutzen die Potenziale der Menschen aus Zuwandererfamilien, wie Sprachkenntnisse und kulturelle Kompetenzen. Vielfalt ist für viele Unternehmen und Institutionen in der Globalisierung ein handfester Wettbewerbsvorteil. Zugleich geben sie Zuwanderern die Chance, ihr Können zu zeigen. Dadurch ist die Charta für beide Seiten ein Gewinn“, betonte die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung.
„Ich bin davon überzeugt: Gerade der gekonnte Umgang mit kultureller Vielfalt wird im globalen Wettbewerb ein immer wichtigerer Schlüssel zum Erfolg. Deshalb appelliere ich an die Unternehmen und Institutionen in Deutschland, der Charta beizutreten. Setzen Sie ein Signal und nutzen Sie die Vorteile der Vielfalt“, so Böhmer.
Die „Charta der Vielfalt“ wurde am 13. Dezember 2006 auf Initiative der Deutschen BP, von Daimler, der Deutschen Bank, und der Deutschen Telekom im Bundeskanzleramt ins Leben gerufen. Die „Charta der Vielfalt“ ist ein grundlegendes Bekenntnis zu Vielfalt, Toleranz, Fairness und Wertschätzung in der Arbeitswelt. Durch die Unterzeichnung verpflichten sich Unternehmen und Institutionen, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Bundeskanzlerin Angela Merkel ist Schirmherrin der Initiative. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Staatsministerin Maria Böhmer, koordiniert die Charta.